... und wie ein Proberaumzentrum in München neue Optionen für junge Kreative schafft.
Musik beginnt oft mit einem Moment. Mit einer Idee, die plötzlich entsteht. Mit einem Sound, den jemand ausprobieren möchte. Mit einer Melodie, einem Rhythmus oder einem Gedanken, der weiterentwickelt werden will.
Und häufig startet eben dort der kreative Prozess: ganz für sich, im eigenen Rhythmus und ohne großen Plan. Im eigenen Zimmer, am Computer, mit dem Instrument in der Hand oder mit Kopfhörern auf den Ohren entstehen erste Skizzen, Ideen nehmen Form an und aus einem Gedanken wird langsam etwas Eigenes. Doch im Laufe der Zeit verändert sich etwas. Menschen finden zusammen, teilen ihre Leidenschaft für Musik und entwickeln aus ihren Ideen gemeinsame Projekte. Irgendwann reichen die bisherigen Rahmenbedingungen dann nicht mehr aus.
Spätestens jetzt wächst der Wunsch nach mehr Freiraum. Nicht nur musikalisch, sondern auch räumlich – und „Freiraum“ wird zu „Raum für kreatives Frei-Sein“.
Doch was bringt der schönste Wendepunkt von sinnsuchenden Einzelnen hin zu kreativen Minikollektiven mit großen "wir-bringen-die-Band-zusammen“ Träumen, wenn die Realität mal wieder einen Riegel vorschiebt, ehe auch nur das erste gemeinsame Song-Intro eingezählt werden konnte?
Die Wirklichkeit hat eigene Regeln. Beispielhaft seit Jahrzehnten am Fall München und wohl stellvertretend für die meisten Städte, Gemeinden und Regionen: es fehlt an geeigneten und bezahlbaren Räumen. Überall dieselbe Situation und überall dieselben Fragen: Wo kann gemeinsam gearbeitet werden? Wo kann man laut sein, ohne andere zu stören? Wo kann man sich ausprobieren, bevor der nächste Meilenstein auf dem langen Weg nach oben – oder eben auf dem „long way to the top“ – langsam in Sichtweite rückt?
So auch in München. Die Stadt entwickelt sich wirtschaftlich positiv, gleichzeitig werden Flächen knapper und geeignete Orte für "laute kreative Arbeit" sind immer schwieriger zu finden.
Seit Jahrzehnten machten junge Bands auf die Notlage aufmerksam, beispielsweise durch öffentliche Bandproben auf dem weltbekannten Marienplatz. Doch auch wenn sie laut waren - Gehör fanden sie kaum.
Die Situation nahm allmählich bedenkliche Ausmaße an. Ohne ein Sprachrohr für junge Musikerinnen und Musiker wurde sie stets verstrickter und zu einem echten Stolperstein für die Sicherung des sozio-kulturellen Nachwuchses.
Ergo: die Gründung der Fachstelle Pop in Zusammenarbeit mit der Stadt München und der Event- und Kulturlocation Feierwerk.
Die Aufgabe: Akteur:innen aus der gesamten Breite der Popkultur auf ihrem oft steinigen Weg zu begleiten. Fast wie eine Art "Kultur-Sherpas" kennen Mitarbeitenden der Fachstelle Pop die Herausforderungen, räumen Hindernisse beiseite und begleiten Musiker:innen, Produzent:innen, DJs, Veranstalter:innen, usw. durch die Pfade der Musikbranche, bis sie möglichst solide auf eigenen Beinen stehen können.
Doch weiterhin nahezu unumstößlich blieb die Herausforderung des schmalen Übungsraum-Angebotes im Verhältnis zu einer hohen Nachfrage.
Daher war die Frage: Wie schaffen wir es, Räume für diese Zielgruppe anzubieten?, erinnert sich Jakob Kolbinger
Jacob Kolbinger von der Fachstelle Pop München hat die Entwicklung des Projekts von Beginn an federführend begleitet.
Hier setzt das AMP Plug & Play Proberaumzentrum München an.
Der Startschuss zur Verwirklichung einer Zukunftsvision wurde zur Geburtsstunde des AMP Plug & Play München: die Errichtung eines Proberaumzentrums mit Unterstützung der Stadt München und durch die Hilfe verschiedener Partner.
Allem voran steht die Zusammenarbeit mit dem Münchner Bäckereiunternehmen Zöttl, das den baulichen Rahmen schuf und diesen anschließend der Stadt München zur Verfügung stellte. Die Stadt übergab das Projekt schließlich an die Fachstelle Pop, die schließlich die Konzeption, Ausstattung und Umsetzung des Zentrums verantwortete.
Es entstand ein Projekt mit Modellcharakter. Schließlich ging es dem verantwortlichen Team nie um eine Einzellösung, sondern darum aufzuzeigen, dass Orte entstehen können, an denen Menschen ihre Kreativität entfalten können - wenn ein Bedarf erkannt wird und verschiedene Kräfte gemeinsam an einer Lösung arbeiten.
Sowas geht – und es geht auch, etwas Derartiges in andere Immobilien reinzubauen. Gerade weil es immer wieder auch um das Thema Büroflächennutzung oder Zwischennutzung geht. Flächen zu nutzen und Flächen umzunutzen für Kultur.
— Jakob Kolbinger
Die Erfahrungen aus dem AMP sollen also auch anderen Städten, Gemeinden und Initiativen helfen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Denn der Bedarf ist groß.
Wir werden immer gerne bereit sein, unsere Erfahrungen mit Leuten zu teilen, die was Ähnliches vorhaben. In anderen Städten, aber auch in München. Denn es geht schließlich darum, möglichst viele solcher Räume zu schaffen, damit Musiker:innen gut proben können.
— Jakob Kolbinger
Wer das AMP betritt, entdeckt zunächst vor allem eines: einen Ort, der konsequent für Menschen gedacht ist, die hier Ideen entwickeln, gemeinsam arbeiten und Musik machen möchten.
Das Zentrum besteht aus zehn voneinander unabhängigen Räumen in unterschiedlichen Größen und Konfigurationen. Auch wenn der erste Eindruck von außen betrachtet zwei große Baukörper erkennen lässt, steckt dahinter eine ebenso durchdachte wie aufwendige bauliche Planung. Am Ende des Tages entscheidet bei Proberäumen nicht nur die Ausstattung über die Qualität – sondern vor allem die Konstruktion des Gebäudes.
Auch wenn es hier nach großen Blöcken aussieht, sind die Räume voneinander entkoppelt. Da hat man sich schon in der Bauphase sehr viele Gedanken gemacht.
— Jakob Kolbinger
Die Räume wurden als sogenannte „Raum-in-Raum-Konstruktionen“ umgesetzt. Jeder „innere“ Raum besitzt eine eigene Wand-Schale, die auf einer entkoppelten Bodenplatte steht. Dadurch werden Schwingungen und Schallübertragungen wirkungsvoll reduziert. So können mehrere Bands, Produzent:innen oder DJs gleichzeitig arbeiten, ohne dass der Gitarren-Amp der Nachbarband oder das lautere Drum-Set den eigenen Song übernimmt.
In Räumen wie dem Produktionsraum sind wir mit einer Vielzahl an Raummessungen rangegangen, um einschätzen zu können, wo wir Absorber und Diffuser einsetzen müssen, um die Akustik bis hin zum bestmöglichen Wert zu bringen — erklärt Kristian Kelcec
Kristian Kelec von der Fachstelle Pop München, hat maßgeblich zur Planung und Betreuung der baulichen Umsetzung des Projektes beigetragen und betreut die gesamte Maßnahme weiterhin technisch.
Auch bei vermeintlich unscheinbaren Dingen überließ das Team nichts dem Zufall. So verzichtete man bewusst auf klassische Teppichböden. Stattdessen wurden unterschiedliche Bodenbeläge mit identischen Testsignalen vermessen und anschließend praktisch bewertet.
Es liefen Messungen mit immer denselben akustischen Signalen und unterschiedlichen Teppichen – und es war tatsächlich mess- und fühlbar, welche Unterschiede es da gab. — Kristian Kelcec
Austauschbare Teppichfliesen gingen letztlich als „Testsieger“ hervor.
Der Clou: sie bieten nicht nur akustische Vorteile, sondern lassen sich bei intensiver Nutzung auch unkompliziert ersetzen – ein wichtiger Aspekt für einen Ort, an dem täglich unterschiedlichste Menschen arbeiten. Wie schnell hinterlässt mal die kurz aus der Hand gerutschte Pommes Schranke Tüte unangenehme Spuren für nachfolgende Gäste.
Das Konzept des "Proberaumzentrums beim Feierwerk in München" beruht grundsätzlich auf zwei soliden Pfeilern:
Um dieser „Unterschiedlichkeit“ gerecht zu werden, entstanden unterschiedliche Raumkonzepte für unterschiedliche Arbeitsweisen und kreative Herangehensweisen.
Sechs Räume sind als klassische Bandräume ausgestattet. Hier stehen Schlagzeug, Gitarren-Amps, Bass-Amp, PA-System und Gesangsanlage bereit – alles „ready to go“. Denn genau dafür steht das Plug & Play-Konzept des AMP: einstecken und loslegen. Das Ziel war, mit dem vorhandenen Budget eine Ausstattung zusammenzustellen, die möglichst vielen Acts und Projekten gerecht wird. Deswegen gibt es neben klassischen Bandräumen – vom Rock-Trio bis zum Jazz-Ensemble – auch größere Einheiten.
Sie bieten zusätzlichen Platz – beispielsweise für größere Formationen, Chöre oder Projekte mit besonderen Anforderungen, etwa aus den Bereichen Tanz, Percussion, Multimedia oder anderen „interdisziplinären“ Produktionen.
Nicht ein bestimmtes Genre steht da im Mittelpunkt. Sondern die Idee, möglichst vielen kreativen Arbeitsweisen einen geeigneten „musikalischen Spiel-Platz“ zu geben.
Produzent:innen arbeiten natürlich meist digital, entwickeln Beats, arrangieren Songs oder produzieren komplette Tracks am Computer. Dafür braucht es räumliche Konzepte, die auch den digitalen Klangwelten und kreativen Prozessen moderner Musikproduktion den passenden Platz geben.
Konsequenterweise bietet das AMP dafür einen eigenen Produktionsraum. Hier stehen Audio-Interfaces, Monitoring-Systeme und Controller in einer professionellen Arbeitsumgebung bereit – alles, was es braucht, um aus Ideen fertige Sounds und Tracks werden zu lassen.
Ebenso bewusst wurde die Szene junger DJs und DJanes mit Gestaltungsraum einbezogen. Um hochwertige DJ-Setups kennenzulernen, auszuprobieren und sich ohne hohe Investitionen weiterzuentwickeln.
Bekanntlich gehört hochwertiges DJ-Equipment zu den Bereichen, die für viele junge Musikschaffende nur schwer zugänglich sind.
Sonst steht sowas nur in Clubs rum – und da kommt man meistens nicht rein.
— Jakob Kolbinger
Ein Raum allein macht noch keinen guten Proberaum. Vielmehr ist es ausschlaggebend, welche Chancen er eröffnet. Deshalb wurde die gesamte Ausstattung konsequent durch die Brille der späteren Nutzer:innen betrachtet.
Es war nie das Ziel, einfach möglichst viel Gear aufzustellen. Entscheidend war vielmehr, eine Umgebung zu schaffen, in der kreatives Arbeiten möglichst reibungslos funktioniert.
Kleine, aber feine „Accessoires“ machen hier den Unterschied: Sie sorgen nicht nur dafür, dass sich alle wohlfühlen, sondern lösen oft ganz nebenbei praktische Herausforderungen des Proberaumalltags.
So verhindert beispielsweise ein durchdachter Getränkehalter, dass die obligatorische Bierflasche dort landet, wo sie im Bandraum definitiv nicht hingehört. Auch die durch entsprechende Ständer schräg positionierten Amps sind mehr als nur ein Detail: Sie verbessern die Hörposition der Musikerinnen und Musiker und tragen gleichzeitig dazu bei, dass die Lautstärke innerhalb der Räume quasi automatisch gedrosselt wird.
Man beschallt also nicht die Kniekehlen, sondern bringt den Schall in Kopfhöhe, weswegen nicht so laut aufgedreht werden muss.
— Kristian Kelcec
Und einen weiteren Vorteil haben die schräg stehenden Amps ganz nebenbei: Auch Getränkebecher lassen sich darauf nicht mehr abstellen.
Solche Details zeigen, wie viel praktische Erfahrung in die Planung eingeflossen ist.
Die technische Ausstattung entstand in enger Zusammenarbeit mit der Technikabteilung des Feierwerks. Die dort arbeitenden Tekkies verfügen über langjährige praktische Erfahrung im professionellen Musik- und Veranstaltungsbereich. Dieses Know-how floss an vielen Stellen unmittelbar in die Planung des Zentrums ein. Der besonders gute Erfahrungswert mit CORDIAL Kabeln war der ausschlaggebende Punkt, weshalb man auch in den Proberäumen auf die Kabel setzen wollte.
CORDIAL unterstützt das Projekt mit einigen Kabeln für den täglichen Einsatz, die auch der regelmäßigen Belastung standhalten. So werden unter anderem CCM FM, CCFI PP sowie die EYB-Stageboxen in den Räumen genutzt. Da die Unterstützung junger Musiker ein wichtiger Baustein für die Kulturszene ist, stellte CORDIAL diese kostenfrei zur Verfügung.
Wie entscheidend Qualität tatsächlich ist, zeigt sich oft erst im täglichen Einsatz – gerade bei Kabeln und Signalwegen.
Für das AMP-Projekt bedeutete das, Lösungen zu finden, die auch über größere Distanzen zuverlässig funktionieren. Als sich beispielsweise die Herausforderung auftat, eine ungewohnt lange Strecke zwischen PA und Keyboard überbrücken zu müssen, fand man die Lösung im CSI PP-METAL Instrumentenkabel. Tendenziell würde eine Distanz von über 10 Metern bei "08/15 Kabeln" zu Signalverlust führen und klar war dann die Sorge erstmal groß, dass dies dann das geplante Set-Up hinfällig machen würde – doch der Einsatz des „12 Meter Metal Kabels“ beruhigte die Gemüter sofort – dank seines besonders hohen Leiterquerschnitts und der mehrfachen Schirmung.
Bei CORDIAL haben wir ein Produkt gefunden, das tatsächlich eine Strecke über 12 Meter ohne große Verluste oder Störungen abdecken kann.
— Kristian Kelcec
Auch typische Einflüsse wie elektromagnetische Störungen wurden von Anfang an berücksichtigt.
Auch mit den typischen Störungen wie elektromagnetischen Einflüssen hatten wir von Anfang an keine großen Schwierigkeiten, da wir uns sehr bewusst für hochwertige Signalleiter entschieden haben, die das zuverlässig abschirmen.
— Kristian Kelcec
So entstand eine technische Infrastruktur, die idealerweise nicht mal auffällt. Weil sie einfach funktioniert.
Offenheit im Denken und Handeln zieht sich durch das gesamte Konzept des AMP. Das Angebot richtet sich daher auch nicht an eine bestimmte Szene oder ein bestimmtes Genre, sondern an unterschiedlichste Menschen mit ganz unterschiedlichen musikalischen Hintergründen.
Alle, die hier Musik machen wollen, sind herzlich willkommen. Man muss nicht nachweisen, dass man ein bestimmtes Genre spielt.
— Jakob Kolbinger
Insbesondere für Jugendliche oder junge Erwachsene am Anfang ihrer musikalischen Entwicklung kann ein solcher Ort eine wichtige Rolle spielen. Viele Bands stehen schließlich irgendwann vor derselben Frage: Ist bereits der richtige Zeitpunkt für einen eigenen Proberaum? Eine „eigene Spielwiese" ist nun mal für viele Bands ein wichtiger Schritt – aber auch eine langfristige Verpflichtung. Monatliche Kosten und feste Mietverträge können am Anfang natürlich eine Hürde sein. Im AMP hingegen dürfen sich Musiker:innen treffen, gemeinsam arbeiten, ausprobieren und herausfinden, wohin sich ihre musikalische Idee entwickelt. Ohne sich gleich längerfristig festlegen zu müssen.
Genau das ist das Ziel und das Schöne, diesen Leuten, die noch gar nicht wissen wohin, einen Raum zu geben, damit sie sich da weiterentwickeln können.
— Jakob Kolbinger
Nicht nur die Proberäume selbst sind von A bis Z pragmatisch durchkonzepiert, sondern auch das dahinterstehende Nutzungsszenario ist auf einen möglichst unkomplizierten Ablauf ausgelegt. Die Buchung erfolgt eigenständig über die Internetseite der Fachstelle Pop. Nach einer Registrierung können, je nach aktueller Verfügbarkeit, die gewünschten Probe- und Zeiträume ausgewählt werden.
Die Preisgestaltung folgt ebenfalls dem AMP Grundgedanken: Neben günstigeren Nebenzeiten gibt es weitere Vorteile bei längeren Buchungen oder Tages-Slots, etwa zur Vorbereitung auf Tourneen oder für intensivere Produktionsphasen.
Auch organisatorisch setzt das AMP auf größtmögliche Eigenständigkeit. Die Räume stehen täglich von 11 Uhr bis 1 Uhr nachts zur Verfügung. Nach der Buchung erhalten die Gäste einen persönlichen Zugangscode und können damit selbstständig das Gebäude, den gebuchten Übungsraum sowie den Equipment-Fundus nutzen.
das in bestimmten Situationen den Ablauf eines gebuchten Band-Aufenthalt smooth über die Bühne bringen kannMan kennt’s: Das neue Keyboard soll zum ersten Mal mit der Band ausprobiert werden, doch der Instrumentenständer steht noch in der Garage. Gut, wenn sich das fehlende Teil im „Equipment-Kammerl“ finden lässt und die Session trotzdem ohne Unterbrechung starten kann.
Natürlich können Musiker:innen auch ihr eigenes Equipment mitbringen – wichtig ist nur, dass sie es nachher wieder mitnehmen.
— Jakob Kolbinger
Das AMP Plug & Play Proberaumzentrum ist mehr als eine Sammlung ausgestatteter Räume. Es steht für die Idee, dass Musik dort beginnt, wo Menschen die Gelegenheit bekommen, sie wachsen zu lassen.
Mit einem ersten gemeinsamen Ton und einem neuen Sound, der plötzlich funktioniert. Mit einer Band, die ihren eigenen Weg findet, oder mit einem Kabel, das zwei Geräte verbindet – und damit genau diesen ersten Ton möglich macht.
Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Idee des AMP: Nicht nur Räume bereitzustellen, sondern Verbindungen zu schaffen.
Mehr Infos? Hier geht es zur AMP PLUG & PLAY PROBERÄUME Homepage








